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Feinfräsen

Eine wirtschaftliche Methode zur Fahrbahnsanierung und Bodenvorbereitung

 

Leistungen und Vorzüge des Feinfräsens im Überblick

  • Sanierung von schadhaften Straßenbelägen
  • Verbesserung der Verkehrssicherheit
  • Feines Fräsbild mit geringer Rauhtiefe
  • Niedrige Kosten
  • Zeitersparnis
  • Einsparung von Füllmaterial (Hallen und Parkdecks)

 

Das Feinfräsen wird hauptsächlich eingesetzt, um schadhafte Straßenbeläge zu sanieren. Dabei leistet das Verfahren des Feinfräsens einen optimalen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Beschädigte Fahrbahnen (z.B. schlechte Fahrbahngriffigkeit, Unebenheiten oder nicht profilgerechte Lage) werden durch diese Methode wiederhergestellt.

Mit dem Feinfräsen werden je nach Anforderung einige Millimeter bzw. Zentimeter der Deckschicht abgetragen. Durch die besondere Konstruktion der Fräswalze ergibt sich ein sehr feines Fräsbild mit einer sehr geringen Rauhtiefe. Fahrbahnoberflächen, die durch extreme Beanspruchungen wegen des Verkehrs Spurrinnen, Wülste und Verdrückungen aufweisen, können durch das Feinfräsen kostengünstig und fachgerecht beseitigt werden. Im Vergleich zu dem Standardfräsen spart das Feinfräsen Zeit, sowie Kosten und ist eine leicht einsetzbare, vollwertige Soforthilfe.

Feinfräsen reduziert bei der Vorbereitung für den Auftrag von Dünnschichtbelägen (z.B. in Hallen oder Parkdecks) die Menge des erforderlichen Füllmaterials erheblich.

Es können drei verschiedene Linienabstände angeboten werden:

  • LA 7.5 mm
  • LA 5.0 mm
  • LA 3 mm

Desweiteren verwenden wir Feinfräsen in einer Breite von 0,35 m - 1 m Breite pro Arbeitsgang.